Klonen ist Logistik, kein einziger Knopfdruck
Hardware-Upgrade-Grundierung
Behandeln Sie das Klonen wie den Versand von zerbrechlichem Glas: Polsterung (Backups), ein stabiler LKW (Anschlüsse und Strom) und eine unterschriebene Lieferquittung (Boot-Test).
Passen Sie die Zielkapazität an die genutzten Daten plus Marge an. Das Klonen auf eine kleinere Festplatte erfordert zunächst eine Verkleinerung – gehen Sie niemals davon aus, dass Thin Provisioning Sie retten wird.
Verwenden Sie nach Möglichkeit direkte SATA/NVMe-Pfade. Zwielichtige Docks verursachen Zeitüberschreitungen, die als Softwarefehler getarnt werden.
Deaktivieren Sie aggressive Sleep-Timer bei langen Arbeiten. Bei einem Mid-Clone-Sleep kommt es zu Teiltabellen.
Starten Sie nach dem Klonen nur das Ziel. Lassen Sie die Quellfestplatte schreibgeschützt, bis Sie sicher sind, dass das neue System stabil ist.
Partitionsoffsets sind für die SSD-Leistung von Bedeutung. Seriöse Werkzeuge zur Oberflächenausrichtung, aber nach manuellen Bearbeitungen ist die Skepsis gesund.
Wenn BitLocker aktiviert war, stellen Sie sicher, dass der Klonprozess die Verschlüsselungsgrenzen versteht oder zuerst gemäß der Richtlinie entschlüsselt.